Am Sonntag, 27. April 2025 feierte die Gemeinde Sonnenbühl gemeinsam mit vielen geladenen Festgästen den diesjährigen Konfirmationsgottesdienst.
Vor dem Gottesdienst zog die Konfirmandin in die Gemeinde feierlich ein, während Ihre große Schwester ein Klavierstück vortrug.
Den Gottesdienst leitete an diesem Morgen der Gemeindevorsteher der Gemeinde, Evangelist Marco Allmendinger. Als Grundlage für den Festgottesdienst verlas er aus dem Brief des Apostel Paulus an die Philipper: Und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem anderen dient (Philipper 2,4).
In seiner Predigt ging der Gemeindevorsteher auf das Textwort ein, das sich auf das Jahresmotto 2025 bezog, das am Jahresanfang durch den Stammapostel, geistliches Oberhaupt der neuapostolischen Kirche, herausgegeben wurde: Es ist Zeit, Gutes zu tun! Gutes zu tun ist nicht immer leicht, aber nie unmöglich. Wenn man sich immer von äußeren Einflüssen leiten lässt, besteht die Gefahr, nie damit anzufangen. Aber jetzt ist die Zeit, damit anzufangen und Gutes zu tun. Dabei benötigen die Jugendlichen keine Belehrungen, sondern die Gemeinde will sie bei Ihrer Entschlossenheit, Gutes zu tun, unterstützen.
Zu einem weiteren Predigtbeitrag wurde Priester Frank Schumacher gerufen.
Nachdem die Gemeinde gemeinsam das Vaterunser gebetet und die Sündenvergebung erlebt hatte, wurde der Konfirmandenbrief durch den Bruder der Konfirmandin vorgelesen. Anschließend trug die Konfirmandin vor der Gemeinde das Konfirmationsgelübde vor und empfing den Konfirmationssegen durch den Evangelisten.
Der gemischte Chor, die Orgel und das Klavier umrahmten den Gottesdienst musikalisch. Zum Schluss trugen Freunde und Verwandte der Konfirmandin das Lied „Ins Wasser fällt ein Stein“ vor.
Nach Abschluss des Festgottesdienstes hatten die Gottesdienstteilnehmer die Möglichkeit, der Konfirmandin Ihre Glück- und Segenswünsche zu übermitteln.
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