Am Sonntag, 9. November 2025, fand zur Freude der ganzen Gemeinde am Ende des Gottesdienstes Heilige Wasserertaufe statt.
Dem Gottesdienst lag das Wort aus Matthäus 25, 40 zugrunde: Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Gemeindevorsteher Uwe Peglow nahm Bezug auf das Lied der Sänger: "Ich, der Herr von Erd und All", bei dem es im Refrain heißt "Meines Bruders Hüter will ich sein". Mit diesem Bruder ist nicht nur der leibliche Bruder gemeint, auch unsere Glaubensgeschwister und alle in unserem Umfeld, alle Menschen sind gemeint. Das Wort stammt aus dem Gleichnis: Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben, .... Immer wenn wir merken, es benötigt jemand Hilfe, sollen wir Hilfe leisten. Aber auch hier sollen wir nicht nur, wenn jemand verletzt auf der Straße liegt, helfen. Es geht auch nicht nur um die natürliche Bedürfnisse, auch wenn jemand an der Seele leidet, sollen wir helfen. Dazu muss man aber zuerst merken, dass jemand Hilfe benötigt. Lasst uns empfindsam sein, für die Nöte der anderen.
Am Ende des Gottesdienstes erhielt der kleine Jonathan den Segen zur Heiligen Wassertaufe. Mit dieser Handlung wird die Erbsünde abgewaschen und das Kind als Christ in die Gemeinde aufgenommen.
Nach der Taufhandlung sangen die Kinder das Lied "Wie groß ist Gottes Liebe" und überreichten dem Täufling und seinen Eltern noch Geschenke.