Am Freitagnachmittag, 1. März 2019, erlebten 40 Senioren des Bezirks Reutlingen einen sehr eindrucksvollen Nachmittag. Eine Führung über den Friedhof “Unter den Linden” in Reutlingen diente gleichzeitig als innere Einstimmung auf den Gottesdienst zum Gedenken an Verstorbene, der am ersten Sonntag im März in allen neuapostolischen Kirchengemeinden weltweit stattfindet.
Am Donnerstagnachmittag, 07. Februar, trafen sich rund 70 Glaubensgeschwister vom Bezirk Reutlingen zu einem besonderen musikalischen Nachmittag. Ein “offenes Singen” unter Leitung von Bischof iR Eberhard Koch fand in der Kirche Reutlingen-Süd statt.
Am Sonntagvormittag, 18. November 2018, fand in der Kirche Reutlingen-West eine „Neuheit“ statt. Die Senioren, die Jugend sowie die Konfirmanden des Jahres 2019 aus den Bezirken Nürtingen und Reutlingen waren zu einem „Generationen-Gottesdienst“ eingeladen, den Bischof Bernd Bornhäusser durchführte. In seiner Begleitung waren die Bezirksämter der beiden Bezirke sowie die Vorsteher aus dem Bezirk Reutlingen.
Die diesjährige Reise führte rund 50 Senioren der Gruppe “Süd” vom 22. bis 24. September nach Passau und Umgebung. Nach einer schon üblichen Kaffeepause ging unsere Fahrt zunächst nach Aldersbach. Im dortigen “Bräustüberl” der Klosteranlage konnte jeder bei einem “Stüberl-Maß” oder einem alkoholfreien Getränk (das wir gratis bekamen) eine kleine Brotzeit einnehmen.
Am Freitagnachmittag, 7. September, besuchten 30 Senioren des Bezirks Reutlingen das Umweltbildungszentrum Listhof vor den Toren Reutlingens: Ein Kleinod der besonderen Art für alle, die Interesse an der Natur haben. Dem Besucher offenbart sich dort auf einer Fläche von 124 ha ein reichhaltiges Mosaik verschiedener Lebensräume. Magere Wiesen, Streuobstwiesen, Hecken und Wälder, Wasserlöcher, Tümpel, Teiche und der naturnahe Scheuerlesbach im Auwald. Bis 1992 wurde das Gelände vom französischen Militär für Manöver genutzt. Durch die militärische Nutzung entstand ein vielfältiges Mosaik aus verschiedenen Veränderungsstadien, sogenannte "Sukzessionen". Weil diese Flächen von intensiver Nutzung weitgehend verschont blieben, konnte sich eine große Zahl seltener Tier- und Pflanzenarten ansiedeln.